Bereits im letzten Jahr ging diese Initiative an den Start – mit der Zielsetzung,
das Bewusstsein zum Helm tragen bei Kindern und Jugendlichen zu steigern.
„37 Prozent aller Unfälle sind Stürze auf den Kopf. Deshalb sollten die Kinder
bei ihren Aktivitäten im Straßenverkehr unbedingt einen Helm tragen. Schließlich
lassen sich dadurch 80 Prozent der Kopfverletzungen vermeiden“, betont Uwe
Daniel, Sprecher von ABUS Mobile Sicherheit. Speziell für die Aktion hat ABUS
die „Helmut“-Helmmodelle entwickelt.
Doch ein Helm allein genügt nicht. „Fälschlicher Weise werden Kinder von ihren
ehrgeizigen Eltern viel zu früh auf das Fahrrad gesetzt. Sechs- bis Siebenjährige
sind im hektischen Straßenverkehr völlig überfordert“, so Martin Kraft von
der Deutschen Verkehrswacht (DVW). Wie das Radfahren richtig funktioniert,
kann jetzt hier nachgelesen werden - jede Menge Infos und Tipps zum Anklicken.